Datenschutzziele von smartclip

Online-Werbung steht derzeit im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion. Die jüngsten Pressemeldungen zur Manipulation von Wahlen und politischer Beeinflussung von Internetnutzern auf Social-Media-Websites, wie z. B. Facebook, haben gezeigt, dass die Gefahr eines Missbrauchs von Benutzerdaten für bestimmte Interessen unbekannter Akteure real ist. Bedauerlicherweise beobachten wir auch, dass sich das Internet, angetreten als Medium eines freien und unbegrenzten Informationsaustausches, nun in immer mehr Ländern in ein Mittel der Benutzerüberwachung und staatlichen Kontrolle verwandelt. Wir bei smartclip sind daher der festen Überzeugung, dass die Verwendung von Benutzerdaten für kommerzielle Zwecke (wie z. B. Online-Werbung) strengen, moralischen Standards entsprechen muss, um einen Missbrauch durch Dritte zu vermeiden.

Wir sind dennoch nach wie vor der Auffassung, dass Online-Werbung ein wichtiger Stützpfeiler für die Aufrechterhaltung eines kostenlosen und offenen Internets für alle ist. Wir denken nicht, dass ein Internet, in dem alle relevanten und qualitativ hochwertigen Inhalte hinter Bezahlschranken verborgen sind, erstrebenswert ist. Daher bleibt es unser Ziel, die Online-Werbung für Werbekunden weiterhin attraktiv zu gestalten, und gleichzeitig dem Endbenutzer ein angenehmes und sicheres Werbeerlebnis zu ermöglichen.

Damit die Online-Werbung weiterhin attraktiv bleibt, ist die Nutzung personenbezogener Daten von Endbenutzern erforderlich, die die Websites unserer Betreiberpartner besuchen. Grundfunktionen, z. B. die Einstellung, dass nicht immer dieselbe Werbeanzeige angezeigt wird, aber auch erweiterte Funktionen, z. B. die Anzeige relevanter und interessanter Anzeigen, erfordern die Verwendung von Cookies, die in der aktuellen Diskussion in einem gewissen Maß verteufelt werden. Leider findet in der öffentlichen Diskussion hierzu keine Differenzierung statt. Es ist unwahr, dass die Verwendung von Benutzerinformationen für die Online-Werbung automatisch einem Ausspionieren der einzelnen Schritte oder Klicks gleichkommt, die die Benutzer vornehmen. Technisch gesehen ist es absolut machbar, die Verwendung von Benutzerinformationen bis zu einem bestimmten Grad strikt zu beschränken, sodass es völlig ausgeschlossen ist, dass Dritte diese Daten missbrauchen oder einer tatsächlichen Person zuordnen können.

Und das ist genau unser Ziel bei smartclip:

Wir möchten sowohl Endbenutzern als auch unseren Werbekunden zugunsten eines kostenlosen und offenen Internets ein angenehmes Werbeerlebnis bieten. Um dies umzusetzen, verwendet smartclip personenbezogene Daten, jedoch nur mit einer anonymen Kennung (z. B. Speicherung in Cookies) und nur in dem Umfang, dass es nicht möglich ist, diese Informationen einer tatsächlichen Person zuzuordnen. smartclip verarbeitet und verwendet keine Daten wie z. B. E-Mail-Adressen, Namen, Telefonnummern usw., die sich direkt auf benannte Einzelpersonen beziehen.

Überblick über die Technologieplattformen und Anwendungen von smartclip

smartclip betreibt eine proprietäre Technologieplattform (üblicherweise als SmartX oder ATVx bezeichnet), mit der Betreiber und Sendeanstalten ihre Angebote durch das Anzeigen interaktiver Werbung monetarisieren können.

Werbung im Internet und auf mobilen Geräten

Allgemeine Funktionalität für die Einstellung zielgerichteter Werbeanzeigen im Internet und auf mobilen Geräten:

Der zentrale Workflow wird durch einen Benutzer ausgelöst, der die Website eines Betreibers durch den Aufruf einer Website-URL im Browser besucht.

  • Wenn die Website im Browser angezeigt wird, wird ein Anzeigen-Tag von smartclip ausgeführt, das eine Anforderung („Anzeigenanforderung“) für den Adserving-Sicherheitsdienst von smartclip/an das Adserving-System („Plattform“) auslöst, um eine Werbung von smartclip zu erhalten.
  • smartclip arbeitet mit unterschiedlichen Dritten zusammen, damit eine ausreichende Anzahl von Kampagnen, und somit Monetarisierung, für den Betreiber sichergestellt ist.
    • Gibt es in der smartclip Plattform keine geeignete Kampagne, leitet smartclip die Anzeigenanforderung an Demand-Side-Plattformen („DSP“) weiter, die Werbekampagnen für die Übermittlung an Websites Dritter zusammenfassen.
    • Wurde ein Werbemittel von der DSP Dritter ausgewählt und über die Plattform an den Benutzer übermittelt, können die DSPs erneut weitere Dienste Dritter auslösen (z. B. für die Auswertung der Zielgruppen oder der Markensicherheit).
    • Für jedes gezeigte Werbemittel löst smartclip außerdem Anfragen an dritte Anbieter zur Markensicherheitsmessung aus, die die Compliance der Website und das angezeigte Werbemittel mit den Erwartungen der Werbekunden abgleichen.
    • Weiterhin synchronisiert smartclip die Benutzerkennungen mit den Data-Management-Plattformen („DMP“) Dritter und auch mit den DSPs, um die Benutzer mit den Benutzerinformationen abzugleichen, die auf den Systemen der Drittanbieter vorhanden sind.
  • Nach dem Prozess der Werbeanzeigeübermittlung fasst smartclip die Anzahl an übermittelten Werbemitteln einschließlich bestimmter Standard-Leistungskennzahlen zusammen (z. B. Klickraten, View-Through-Rates usw.). Mithilfe dieser Angaben wird die Rechnung für die Werbekunden und DSPs erstellt und kann die eingenommene Umsatzbeteiligung an die Betreiber ausgeschüttet werden.

Werbung und Analysen für Smart-TVs

Geschäftsmodell (gilt für Deutschland und Italien)

  • smartclip arbeitet mit Fernsehunternehmen zusammen, um zwei wesentlichen Dienstleistungen anzubieten:
    • Reichweite- und Aktivitätsmessung der Fernsehnutzung von den vom Fernsehunternehmen betriebenen Kanälen (nur bei Smart-TV-Sets, Anschluss an das Internet über aktivierte HbbTV-Dienste).
    • Übermittlung von Werbegrafiken oder Videowerbung zusätzlich zum linearen TV-Signal.
  • smartclip arbeitet mit Werbekunden zusammen, um zwei Hauptleistungen anzubieten:
    • Übermittlung von Werbegrafiken oder Videowerbung auf den zusammengeführten Kanälen der Fernsehunternehmerpartner von smartclip.
    • Zielgruppengerechte Werbung und Verkauf digitaler Werbung auf Web- und mobilen Geräten, die mit einem TV-Set mit digitalen Werbeanzeigen verknüpft werden können, die sich auf das Fernsehverhalten des TV-Sets beziehen (Adressierung von Haushalten).

Allgemeiner Workflow

  • Wenn ein TV-Set (HbbTV-aktiviert und mit dem Internet verbunden) zu dem Fernsehkanal umschaltet, mit dem smartclip zusammenarbeitet, enthält das Übertragungssignal eine URL, die das TV-Set aktiviert, eine Anwendung von einem smartclip-Server zu laden.
  • Mit dieser Anwendung kann smartclip die Übermittlung von Werbung steuern (durch Auslösen der Anzeigenanforderung mit dem oben beschriebenen Verfahren). Die Anwendung löst auch ein Signal aus, wenn der Benutzer den Kanal ein- oder umschaltet, und sendet alle zwei Minuten ein Heartbeat-Signal, solange der Kanal eingeschaltet bleibt.
  • Die Sendeanstalt kann die zulässigen Zeitrahmen, in denen smartclip Werbung schalten darf, über eine Anwendungsprogrammierschnittstelle (API) an smartclip senden.
  • Nach einem Anonymisierungsvorgang erfasst smartclip die Zeiten, in denen ein TV-Set einen Kanal eingeschaltet hat, und führt diese Informationen mit den Angaben des elektronischen Programmführers (EPG) der Sendeanstalt zusammen. Dadurch kann smartclip anonymisierte TV-Geräte anhand des Fernsehverhaltens auswählen und gezielt ansprechen.

Abgrenzung zur SpotX-Technologieplattform

smartclip ist stolz darauf, sich mit SpotX, der weltweit größten, unabhängigen Plattform für digitale Videowerbung, zusammengeschlossen zu haben. Noch betreiben smartclip und SpotX zwei unterschiedliche Technologieplattformen, die eng miteinander verzahnt sind. Auch wenn SpotX und smartclip ein einheitliches Konzept und eine gemeinsame Philosophie zum Datenschutz verfolgen, beziehen sich alle Beschreibungen, Richtlinien, Prozesse usw. ausschließlich auf die smartclip-Plattform, die in Europa betrieben wird.

Für weitere Informationen zum Datenschutz in Bezug auf die SpotX-Technologie hat SpotX eine eigene Informationsseite zum Datenschutz unter https://www.spotx.tv/privacy-policy eingerichtet.

SpotX und smartclip haben weiterhin eine Datenschutzstelle eingerichtet, die sich ausschließlich mit einer nachhaltigen Umsetzung eines strengen Datenschutzes innerhalb des gesamten Unternehmens beschäftigt. Weitere allgemeinere Informationen zu unseren Aktivitäten hinsichtlich der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) finden Sie auf dem SpotX-Unternehmensblog https://www.spotx.tv/resources/blog (geben Sie als Schlüsselwort GDPR - englische Abkürzung für DSGVO - ein).

Grund für die Datenerfassung – Warum erfassen wir personenbezogene Daten?

Die Nutzung von Zuschauerdaten ist zum einen verpflichtend, um Ihnen als Websitebesucher ein angenehmes Werbeerlebnis zu bieten, unterstützt aber außerdem die effiziente Nutzung von Marketingbudgets durch die Werbekunden. Daher haben nicht nur Betreiber, sondern auch Werbekunden ein wirtschaftliches Interesse am Online-Marketing, das von Algorithmen für Zielgruppen untermauert wird.

Speicherung anonymer Kennungen

Anonyme Kennungen werden von Ihrem Browser in Cookies gespeichert – kleinen Dateien, die in einem bestimmten Verzeichnis auf Ihrem Gerät erstellt werden. Cookies werden üblicherweise automatisch erstellt, aber Sie können die Einstellung verändern und Ihre Cookies bei Bedarf sogar manuell löschen.

Nutzung von anonymen Kennungen

Datenerfassung zur Anzeigensteuerung von Werbung für Websitebesucher, App-Nutzer oder TV-Zuschauer

Der wichtigste Grund für die Verwendung anonymer Kennungen ist es, eine Kontroll- und Zählmöglichkeit für die Menge der Werbung haben zu können, die den Benutzern im Internet, auf dem Mobiltelefon und den TV-Geräten gezeigt wird. Wir verwenden Kennungen für Folgendes:

  • Kontrolle der Häufigkeit, wie oft der Benutzer dieselbe Werbung ansieht (Frequency Capping)
  • Zählen der Aufrufe, Klicks und vollständigen Anzeige der Werbeanzeigen
  • Zählen der eindeutigen Anzahl von Benutzern/Geräten, die eine bestimmte Werbeanzeige mit einer bestimmten Häufigkeit angesehen haben
  • In der Lage sein, Benutzer bei einer Anzeigenübermittlung zu bevorzugen, die wahrscheinlich interagieren oder eine Werbeanzeige vollständig ansehen werden
  • In der Lage sein, Benutzer für das Anzeigen von Werbung zu bevorzugen, die anhand der von ihnen bevorzugt besuchten Websites einer bestimmten Alters- oder Geschlechtergruppe zugeordnet werden können. Das Ziel ist es, relevantere Werbeanzeigen anzuzeigen.

Anhand der genannten Gründe für die Datenerhebung können Sie sehen, dass Sie als Benutzer davon profitieren. Insbesondere werden Sie nicht durch die Anzeige von immer wieder gleichen Werbeanzeigen belästigt und sehen keine Werbeanzeigen, die nicht für Sie relevant sind, z. B. eine Werbung für Windeln, obwohl Sie kurz vor dem Ruhestand stehen und keine Kinder haben. Dies trägt direkt zu einem positiven Erlebnis der Internetnutzung bei.

Die Möglichkeit, Aufrufe und Klicks zählen sowie den Werbekonsum messen zu können, sind auch für Werbekunden wichtige Funktionen. Sie bezahlen Betreiber für jede Anzeige, die diese zeigen und benötigen dafür verlässliche Zahlen. Werbekunden müssen zudem verstehen können, wie die Benutzer mit ihren Werbemitteln interagieren, da Werbekunden auch unterhaltsame Werbeanzeigen schalten möchten, die die Aufmerksamkeit der Benutzer auf sich lenken.

Wie funktioniert das?

Hört sich das für Sie beängstigend an? Keine Angst, die Technologie dahinter ist tatsächlich ganz einfach und harmlos. Das einzige was wir machen, um die oben genannten Gründe umzusetzen, ist Folgendes: Wir setzen einen Cookie in Ihrem Browser oder verwenden die Werbekunden-ID, die von Ihrem mobilen Gerät erstellt wird.

Warum wir diese ID brauchen, ist schnell erklärt: Da wir nicht wissen, wer Sie sind, müssen wir Sie dennoch erkennen können, wenn Sie smartclip-Anzeigen sehen, um entscheiden zu können, ob Sie eine Werbeanzeige bereits gesehen haben oder nicht.

Das Speichern einer anonymen Nummer in Ihrem Browser oder die Verwendung der austauschbaren Anzeigen-ID Ihres Geräts ist dafür eine sehr einfache Möglichkeit. Da uns diese Nummer weder Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse usw. verrät, ist dies ein benutzer- und datenschutzfreundlicher Weg der Umsetzung. Diese IDs sind zufällig generierte Zahlen, die in keiner Form Daten zugeordnet werden, anhand derer wir Sie (oder jemand anderes) als Person identifizieren könnten. Die ID kann von niemanden verwendet werden, um herauszufinden, wer Sie sind.

Erstellung von Interessensprofilen anhand von Benutzerkontakten mit bestimmten Websites, Apps oder TV-Sendungen (Verwendung nur bei smartclip in Deutschland)

Lassen Sie uns nun über den beängstigenden Teil sprechen: die Erstellung von Benutzerprofilen anhand ihres Surfverhaltens. Genau die Themen also, die die Online-Werbung überschatten. Als Horrorszenario in diesem Zusammenhang wird häufig eine dunkle Vision seelenloser, intelligenter Maschinen heraufbeschworen, die jeden Schritt der Benutzer und jede Handlung, die diese auf ihren Geräten vornehmen, verfolgen, und diese Informationen verwenden, um einen vollständig transparenten Menschen zu erschaffen, der durch geheime Algorithmen beeinflusst wird und zum willenlosen Verbraucher wird ...

Klingt das für Sie nach einem Albtraum? Ja? Für uns auch! Daher haben wir einen sehr vorsichtigen Ansatz gewählt, um Verhaltensprofile zu erstellen. Wir beschränken die Erstellung auf das absolut erforderliche Mindestmaß, um zu erreichen, dass die Werbemöglichkeiten effizient genutzt werden und nicht durch das Anzeigen irrelevanter Anzeigen vertan werden. Wir haben viel darüber nachgedacht, wie diese individuellen Profile erstellt werden können, gleichzeitig aber sichergestellt wird, dass diese unwiderruflich anonym bleiben. In den folgenden Absätzen beschreiben wir, wie wir dies tun und wie die Daten verwendet werden.

Die Idee und der Algorithmus hinter dieser Profilerstellung sind sehr einfach. Wir versuchen Ihre allgemeinen Interessen zu erraten und merken uns dabei, auf welchen Websites Sie eine Werbung von uns gesehen haben. Ein einfaches Beispiel: Nehmen wir an, unser System hat erfasst, dass Sie innerhalb der vergangenen 30 Tage eine Werbung von uns dreimal auf der Website cars.com gesehen haben. In diesem Fall ist es wahrscheinlich, dass Sie an Autos interessiert sind und es geringfügig wahrscheinlicher ist, dass Sie eher männlich als weiblich sind. In diesem Fall kann es für einen Fahrzeug-Werbekunden interessant sein, Benutzern, die dieses Verhalten teilen, ihre Werbung zu zeigen. Diese Benutzer werden dann durch den Werbekampagnenmanager bei smartclip einem sogenannten Segment zugeordnet. Dieses Segment kann zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden, um Werbeanzeigen von diesem Fahrzeug-Werbekunden zu zeigen.

Derselbe Mechanismus wird für TV-Sendungen eingesetzt, die von den Benutzern auf Smart-TVs gesehen werden, die für HbbTV aktiviert sind. smartclip erstellt außerdem anonyme Benutzerkennungen für TV-Geräte, die ebenfalls in Cookies gespeichert werden. Immer dann, wenn ein Gerät zu einer Fernsehstation schaltet, die mit smartclip zusammenarbeitet, wissen wir, welche Sendung gezeigt wird und können Benutzersegmente erstellen, z. B. Kochsendungen oder Nachrichten.

Wichtiger Hinweis: Diese Segmente werden durch manuell festgelegte Vorgaben anzeigenspezifisch erstellt. Dennoch versuchen wir NICHT, Sie permanent in Verhaltens“schubladen“ zu stecken. Wir machen dies tatsächlich nur, wenn dies für einen bestimmten Werbekunden relevant ist. Darüber hinaus wissen wir nicht sicher, ob Sie ein Mann oder eine Frau sind. Wenn Sie häufiger auf Seiten zum Thema Bier surfen, gibt es eine höhere Chance, dass Sie männlich sind. Das ist jedoch keine Voraussage, sondern nur eine Vermutung. Diese Segmentierungen sind zudem nur temporär und werden in der Regel nach 30 Tagen gelöscht. Wir speichern Segmentinformationen nur dann über längere Zeiträume, wenn diese für langfristige oder wiederholende Werbekampagnen notwendig sind.

Wie funktioniert die Segmentierung technisch gesehen?

Der technische Ansatz basiert auch hier auf anonymen Benutzerkennungen. Wir verwenden also nur die zufällig generierte Zahl, um ein Gerät zu erkennen und ordnen es einem bestimmten Segment für die typische Einmalnutzung zu. Die einzige Angabe, die wir von Ihnen kennen, ist tatsächlich eine, wie oben gezeigte, kryptische Benutzerkennung mit kryptischen Segmentkennungen, in die Ihre Benutzerkennung eingeordnet werden kann. Keine dieser Kennungen könnte verwendet werden, um Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse oder eine andere Information aufzulösen.

Stellen anonyme Kennungen tatsächlich die Anonymität meiner Daten sicher?

Ja, es ist praktisch unmöglich, dass wir herausfinden, wer Sie sind, indem wir uns die anonyme Benutzerkennung anschauen. Wir bräuchten einen physikalischen und einen Softwarezugriff für alle Geräte, die mit Anzeigen von smartclip in Berührung gekommen sind und müssten ermitteln, wem diese Geräte gehören und wer sie nutzt. Dann müssten wir die Gerätekennungen auslesen, die auf allen Geräten gespeichert sind, um letztendlich herauszufinden, welches dieser Geräte Ihnen gehört. Wir hoffen, dass Sie uns zustimmen werden, wenn wir sagen, dass dies praktisch unmöglich ist. Und das ist auch der Grund, warum Sie skeptisch sein sollten, wenn Cookies in der öffentlichen Diskussion zum Online-Marketing verteufelt werden. Wenn Cookies verantwortungsbewusst eingesetzt werden, ist damit für den Endbenutzer absolut kein Datenschutzrisiko verbunden.

Es gibt jedoch eine Schwachstelle bei dieser Argumentation, und zwar die IP-Adresse, über die Ihr Gerät die Anzeigen von unseren Servern abruft. Die IP-Adresse ist für die Kommunikation im Internet erforderlich und wird daher bei Anzeigenanforderungen auf unsere Systeme übertragen. Da die IP-Adressen von Benutzern normalerweise von Internetanbietern oder Telekommunikationsunternehmen an Sie vergeben werden, könnte die IP-Adresse benutzt werden, um herauszufinden, wer Sie sind. Um dies zu tun, müssten wir jedoch trotzdem noch den Internetanbieter mit rechtlichen Mitteln zwingen, uns Ihren Namen zu nennen. Dieser Fall tritt jedoch mit einer deutlich höheren Wahrscheinlichkeit ein, als dass smartclip-Mitarbeiter in Millionen von Häuser einbrechen würden. Die IP-Adresse muss daher mit besonderer Sorgfalt behandelt werden, damit der Schutz Ihrer Anonymität sichergestellt ist. Wie wir IP-Adressen nutzen und was wir tun, um Ihre Anonymität zu schützen, wird im nächsten Abschnitt erläutert.

Nutzung der IP-Adresse

Wie oben beschrieben, wird die IP-Adresse in dem Moment auf die smartclip-Systeme übertragen, in dem eine Werbung von einem Benutzergerät angefordert wird. smartclip verwendet die IP-Adressen für vier unterschiedliche Zwecke.

Auflösung des geografischen Standorts des Benutzergeräts

Einige Werbekunden verkaufen ihre Produkte nur in bestimmten Ländern, Regionen oder Städten. Aus diesem Grund möchten diese Werbekunden vermeiden, dass die Werbung in Regionen gezeigt wird, in denen ihre Produkte nicht verkauft werden, da sie dadurch unnötig Geld ausgeben würden. Die IP-Adresse kann verwendet werden, um den geografischen Standort eines Benutzers ungefähr zu bestimmen. Benutzer können so in einem Land, in einer Region und (mit eingeschränkter Genauigkeit) auch auf Stadt-/Postleitzahlenebene gezielt angesprochen werden. Dafür löst smartclip unter Verwendung einer externen geografischen Datenbank die IP-Adresse in einen geografischen Standort auf. Die IP-Adresse wird zu diesem Zweck auch an den Unterauftragsverarbeiter und Einkaufspartner weitergeleitet.

Betrugserkennung

Werbungsbetrug hat sich im Online-Marketing leider zu einem ernstzunehmenden Problem entwickelt. Werbungsbetrug bedeutet in der Regel, dass Werbung auf künstlichen Websites veröffentlicht wird, auf denen Aufrufe künstlich, und nicht von echten Personen generiert werden. Der Schaden durch betrügerische Werbung ist schwerwiegend und beläuft sich jährlich schätzungsweise auf Hunderte Millionen US $. Für die Erkennung von betrügerischen Seiten spielt die IP-Adresse eine wichtige Rolle. Botnetze, die Werbungsbetrug ermöglichen, verwenden in der Regel eine begrenzte Anzahl von IP-Adressen. Daher sind IP-Adressen für die Betrugsbekämpfung so entscheidend. Zudem verlassen sich Einkaufspartner und die Unterauftragsverarbeiter von smartclip auf die Betrugserkennung über die IP-Adresse.

Aufbau von Gerätegruppen im Zusammenhang mit einem TV-Set

Eine der bisher ungelösten Aufgaben im digitalen Marketing ist die Möglichkeit, die Werbehäufigkeit für Einzelpersonen über unterschiedliche Gerätegruppen hinweg (z. B. Fernsehgerät, Web- und mobile Geräte) zu optimieren. Es ist zurzeit also nicht zuverlässig möglich, eine gleichzeitige Werbeanzeigeübermittlung für dieselbe Person auf dem TV-Set und anderen Geräten zu optimieren.

Ein kurzes Beispiel dafür: Nehmen wir an, ein Werbekunde weiß, dass seine Anzeigen für ein bestimmtes Produkt von einem Benutzer 5 Mal am Tag gesehen werden sollten, um ihn auf das beworbene Produkt aufmerksam zu machen. Mit dem aktuellen Stand der Technik kann dies gleichzeitig auf Fernseh- und Web-Geräten noch nicht umgesetzt werden. Da Systeme für die Werbeanzeigeübermittlung für Fernseh- und Web-Geräte meistens unterschiedliche Technologien verwenden, ist eine übergreifende Optimierung bisher noch nicht möglich gewesen. Bislang konnte das System für die Anzeigeübermittlung auf den Fernseher nicht „wissen“, dass ein Benutzer mit einer bestimmten Benutzerkennung eine bestimmte Anzeige bereits 3 Mal auf seinem Web-Gerät gesehen hat und daher nur noch 2 zusätzliche Anzeigekontakte auf dem Fernsehgerät durchgeführt werden müssen. Dies führt zu erheblichen Unwirtschaftlichkeiten für die Werbekunden, da sie ihre Werbekampagnen aufgrund dieses technischen Defizits nicht verlässlich planen können, häufig nicht ausreichend Benutzer ansprechen konnten oder zu viele Anzeigekontakte pro Benutzer hatten.

smartclip hat eine Technologie entwickelt, die die Übermittlung von Anzeigen an Fernseh- und Web-Geräte über dieselbe Plattform unterstützt. Dadurch konnte die Kampagnenauslieferung auf Fernseh-, Web- und auch mobile Geräte optimiert werden. Um jedoch ermitteln zu können, welche Web- oder mobilen Geräte zu einem TV-Set gehören, muss smartclip die unterschiedlichen Geräte einander zuordnen. Auch dafür nutzt smartclip die IP-Adresse. Wenn ein Fernseh- und ein mobiles oder Web-Gerät das smartclip-System von derselben IP-Adresse aus erreichen, nimmt smartclip an, dass diese Signale aus demselben Haushalt kommen und baut eine Verbindung zwischen dem TV-Set und dem Web- oder mobilen Gerät auf.

Wie stellen wir sicher, dass die Daten anonym bleiben, wenn die IP-Adressen verwendet werden?

Die potenziellen Schwachstellen für die Privatsphäre der Benutzer durch die Verarbeitung der IP-Adresse wurde bereits frühzeitig bei smartclip angegangen. Wir haben mehrere Schutzebenen eingebaut, damit die Anonymität der Benutzer, die Kontakt mit smartclip-Anzeigen haben, garantiert ist.

Schutzebene 1: Anonymisierungsdienst der IP-Adresse

smartclip hat die Verarbeitung der IP-Adresse zur Ermittlung des geografischen Standorts und zum Geräteabgleich durch das System für die Werbeübermittlung getrennt. Bevor die IP-Adresse also das Kernsystem von smartclip erreicht, in dem die Daten gespeichert werden, wird diese von einem Anonymisierungsdienst gekürzt und zerlegt. Dieser Dienst ermittelt nur die geografischen Informationen. Anschließend schneidet der Dienst die IP-Adresse ab und verschlüsselt diese, bevor sie an das Kernsystem von smartclip weitergegeben wird. Die ursprüngliche Adresse wird nach der Verschlüsselung nicht gespeichert und anschließend gelöscht. Somit kann die ursprüngliche IP-Adresse durch die einzigen Informationen, die auf den smartclip-Servern gespeichert werden, nicht mehr wiederhergestellt werden. Die einzigen Informationen, die verwendet werden könnten, um Sie als echte Person zu identifizieren, sind somit unwiederbringlich gelöscht worden.

Schutzebene 2: Gruppierung von IP-Adressen vor der Zuordnung von Geräten

Da ein Benutzer in der Regel nicht davon ausgeht, dass ein Verbindungsaufbau zwischen Geräten vorgenommen wird, wenn er im Internet surft oder Smart-TV schaut, hat smartclip besonders darauf geachtet, bei einer Gerätezuordnung auf eine vollständige Anonymisierung zu achten. Auch hier ist die IP-Adresse wieder ein kritischer Datenpunkt. Da die IP-Adresse verwendet wird, um die Zuordnung vorzunehmen, würde es relativ einfach sein, einen Haushalt echten Personen zuzuordnen und daraus auf ihre Interessen und Verhaltensweisen zu schließen. smartclip hat daher einen Sicherheitsmechanismus eingebaut, der dies vollständig verhindert.
Auch hier ist der Mechanismus wieder recht einfach: Wir ordnen die Geräte nicht aufgrund einer einzelnen IP-Adresse, sondern gleichzeitig über 5er-Gruppen von IP-Adressen zu.

Lassen Sie uns ein konkretes Beispiel nennen: Nehmen wir an, auf der Welt gäbe es nur 5 TV-Sets und 5 mobile Geräte (wobei jedes der mobilen Geräte zu genau einem TV-Set gehört) sowie nur 5 IP-Adressen (z. B. 120/121/122/123/124). Wenn wir nun nur eine einzelne IP-Adresse für die Zuordnung des TV-Sets zu einem mobilen Gerät verwenden würden, würden wir erschreckend genaue Angaben erhalten. Wir könnten genau bestimmen, welches TV-Set dieser Welt zu welchem mobilen Gerät und zu welcher IP-Adresse gehört. Wir könnten also exakte Profile für jede Person erstellen. Tatsächlich sieht die Sache aber ganz anders aus: Wir verwenden keine einzelnen IP-Adressen, sondern ordnen 5 IP-Adressen gleichzeitig zu (d. h. hier würden wir alle IP-Adressen zählen, die übereinstimmend mit 12x beginnen). Die Zuordnung ist nun absolut ungenau. Wir können nun nicht mehr bestimmen, welche Gerätegruppe welche IP-Adresse hat. Und genau das stellt der Anonymisierungsmechanismus sicher: Ein Rückschluss auf eine bestimmbare Einzelperson darf nicht möglich sein.

Schutzebene 3: Minimierte Nutzung der übrigen Daten

Für die Erstellung des geräteübergreifenden Profils minimieren wir auch hier wieder die Nutzung Ihrer Daten. Wir ordnen außerdem nur Geräte TV-Sets zu und versuchen NICHT herauszufinden, ob z. B. ein mobiles Gerät oder ein PC ohne Referenz mit einem TV-Set verbunden ist. D. h. wenn wir TV-Nutzungsprofile wie oben beschrieben erstellen, erstellen wir diese nur für eine Gruppe von Geräten als Ganzes, nicht jedoch individuell für Sie. Dadurch machen wir die erfassten Daten noch unschärfer und verhindern außerdem, dass von Ihren Daten auf Sie als Einzelperson geschlossen werden kann. Sie bleiben auch hier komplett anonym.

Keine Nutzung von smartclip-Daten für eine Benutzerbewertung oder automatisierte Vertragsentscheidungen

Wir sagen es gern noch einmal klar und deutlich: Keines der anonymen Benutzerprofile, die smartclip erstellt, wird für eine Entscheidungsfindung oder Bewertung in Bezug auf automatisierte Entscheidungsprozesse verwendet (z. B. Online-Darlehen, eCommerce-Transaktionen usw.). Die von uns erfassten Daten werden vollständig anonymisiert und können nicht auf Sie als Einzelperson zurückverfolgt werden.

Rechtliche Grundlagen für die Verarbeitung von Benutzerdaten

Speichern (Opt-in)/Löschen (Opt-out) von Cookies gemäß der nationalen Umsetzung der Datenschutzverordnung für die elektronische Kommunikation von 2008 (DIRECTIVE 95/46/EC Art. 7 a)

Von Websites oder Apps gesetzte Cookies von Betreibern oder Sendeanstalten, die mit smartclip zusammenarbeiten

Die Datenschutzverordnung für die elektronische Kommunikation von 2008 regelt die derzeit gültigen Vorgaben für die Nutzung von Cookies im Online-Marketing. Diese Verordnung wurde in den Ländern der Europäischen Union unterschiedlich umgesetzt. In einigen Ländern gilt eine Opt-out-Möglichkeit noch als ausreichend, während in vielen Ländern sogenannte Cookie-Banner oder Cookie-Walls zum Marktstandard für die Nutzung von Cookies geworden sind. Auch wenn sich mit der neuen DSGVO viele Datenschutzbestimmungen geändert haben, bleiben die aktuellen Richtlinien zur elektronischen Kommunikation weiterhin rechtsgültig. Daher können Sie beim Surfen im Internet weiterhin Cookie-Walls sehen oder eine Opt-out-Möglichkeit angeboten bekommen.

Die meisten Daten, die smartclip verwaltet, werden von smartclip als Verarbeiter bearbeitet, d. h. die Daten werden von Websites, Apps oder Smart-TVs, die von anderen Unternehmen (nachfolgend als „Betreiber“ bezeichnet) betrieben werden, an smartclip gesendet. smartclip verarbeitet die Daten dieser Unternehmen nur, wenn eine gültige Datenverarbeitungsvereinbarung vorliegt, die auch die Verpflichtung für den Betreiber vorsieht, nur Daten an smartclip zu senden, für die der Betreiber nach den im jeweiligen Land geltenden Regelungen und Praktiken eine Opt-in- oder eine Opt-out-Möglichkeit angefordert hat.

Wenn Sie der Meinung sind, dass Informationen über Sie ohne Ihre Zustimmung oder ohne ausreichende Hinweise gespeichert worden sind, empfehlen wir Ihnen den Verlauf Ihres Browsers zu löschen, und zu überprüfen, ob Websites oder Apps, die Sie besucht haben, ausreichende Hinweise oder Hilfestellung zu Cookies bieten (in Übereinstimmung mit den Vorgaben für die Einwilligung zur Nutzung von Cookies in Ihrem Land). Wenden Sie sich in Fällen, in denen Betreiber keine ausreichenden Angaben zu Cookies bereitstellen, direkt an die Betreiber. Wenn die Betreiber Anzeigen von smartclip anzeigen, können Sie auch uns in diesen Fällen benachrichtigen. Schicken Sie dafür bitte eine E-Mail an die folgende E-Mail-Adresse: privacy@smartclip.com

Sie können ganz einfach überprüfen, ob Sie eine Anzeige von smartclip erhalten haben. Öffnen Sie einfach den Browser, mit dem Sie im Internet surfen, und rufen Sie die Browser-Einstellungen auf. Dort sollte es einen Abschnitt zum Datenschutz und zu den Browserdaten geben, in denen die Internet-Domains aufgelistet sind, die Cookies auf Ihrem Gerät speichern. Wenn Sie einen Cookie sehen, der von „smartclip.net“ kommt, zeigt dies einen Kontakt zu einer smartclip-Anzeige an. Sie können diesen (und alle anderen) Cookies in Ihrem Browser problemlos löschen. Sobald Sie Ihre Cookies gelöscht haben, ist die zuvor bereitgestellte Benutzerkennung nicht mehr vorhanden und kann nicht mehr den bei smartclip gespeicherten Informationen zugeordnet werden. Wenn Sie Cookies von smartclip.com sehen, handelt es sich dabei nur um Sitzungs-Cookies, die hinterlegt wurden, als Sie unsere Website oder unser Portal zur Datenschutzerklärung besucht haben, das in Deutschland gehostet wird.

Auf TV-Geräten eingerichtete Cookies basieren auf der Genehmigung, diese einrichten zu dürfen, die die Sendeanstalt direkt von Ihnen eingeholt hat. Üblicherweise erfolgt dies, wenn Sie die sogenannten Red-Button-Anwendungen auf Ihrem Smart-TV nutzen. Wenn Sie zu einem Sender umschalten, der diesen Service anbietet, werden Sie in der Regel eingeladen, diese Anwendungen zu nutzen. Sie sollten auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Datenschutzerklärung der Anwendungen hingewiesen werden, wenn Sie diese verwenden. Dort sollten Sie alle Informationen dazu finden, wo und warum Cookies eingerichtet werden.

In einigen Fällen ist smartclip direkt in den Fernsehkanal eingebunden, um Werbung anzuzeigen und die Analyse der Fernsehnutzung wie oben beschrieben, ohne Verwendung der Red-Button-Anwendung, durchzuführen. In diesen Fällen hat smartclip Sie vor dem Umschalten zu diesem Kanal und beim ersten Starten unserer Anwendung entsprechend informiert und hat zudem auf die datenschutzrechtlichen Bestimmungen hingewiesen, wenn Ihnen eine Anzeige präsentiert wird (in Deutschland). Wenn Sie diese Kanäle eingeschaltet haben, können Sie unsere datenschutzrechtlichen Bestimmungen auf Ihrem TV-Set trotzdem jederzeit öffnen. Drücken Sie dafür die blaue Taste auf Ihrer Fernbedienung. In diesem Menü können Sie außerdem unseren Erfassungsdienst zu einem beliebigen Zeitpunkt wieder deaktivieren. Zudem weisen wir immer dann auf unsere datenschutzrechtlichen Bestimmungen hin, wenn wir Ihnen eine Anzeige präsentieren.

Verhaltenssegmentierung und IP-Adressenverwendung auf der Grundlage eines berechtigten Interesses gemäß Artikel 6.1 Buchstabe f der DSGVO

smartclip arbeitet mit Websitebetreibern oder Websiteaggregatoren („Betreiber“) zusammen, um digitale Videowerbung auf der Website der Betreiber zu verkaufen. Im Gegenzug erhält smartclip in der Regel einen bestimmten Anteil der Werbeeinnahmen, die für einen Betreiber generiert worden sind. Diese Tätigkeiten sind für die Betreiber sehr wichtig, um die Produktion der Video- und Website-Inhalte zu finanzieren, auf die Sie größtenteils kostenlos zugreifen können.

Online-Werbung hat sich zu einem etablierten Marketingkanal entwickelt und macht ungefähr einen Anteil von 20 % aller Werbeausgaben aus. Für Werbekunden ist die Online-Werbung daher nicht nur ein wichtiges Mittel, um Zielgruppen zu erreichen, sondern hat sich auch zu einer sehr wichtigen Einnahmequelle für Betreiber entwickelt, die ihre Inhalte monetarisieren und ihren Benutzern Internetdienste kostenlos zur Verfügung stellen können. smartclip und alle beteiligten Geschäftspartner haben also ein nachvollziehbares und berechtigtes Interesse an der Nutzung personenbezogener Daten.

smartclip verarbeitet anonyme Kennungen und IP-Adressen nur für die Zwecke, die oben beschrieben worden sind. Für jeden Datenpunkt, den smartclip verwendet, sind die zutreffenden Anwendungsfälle definiert und ist eine Bewertung durchgeführt worden, wenn das Interesse von smartclip an der Verwendung dieses Datenpunkts im Einklang mit dem Interesse des Benutzers an seiner Privatsphäre ist. Diese Bewertung wurde von externen Datenschutzbeauftragten und -prüfern erörtert und geprüft. smartclip verarbeitet keine Namen, E-Mail-Adressen oder sensiblen Datenkategorien gemäß Artikel 6.1 Buchstabe f der DSGVO. smartclip erfasst weder wissentlich noch gezielt Daten von Kindern.

Es ist das ausdrückliche Ziel von smartclip, die Verwendung personenbezogener Daten auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sodass die Anonymität der Endbenutzer stets geschützt ist. Die Verwendung personenbezogener Daten durch smartclip stellt keine potenzielle Gefahr für die betroffenen Personen dar. Selbst im Fall von Datenlecks oder Datenverlusten im smartclip-System könnten die betroffenen Daten identifizierbaren Personen nicht erneut zugeordnet werden. Wir sind der festen Überzeugung, dass wir mit diesem Ansatz des eingebauten Datenschutzes die Interessen unserer Benutzer hinsichtlich ihrer Privatsphäre vollständig respektieren und schützen.

Welche Daten werden wo und wie lange gespeichert?

smartclip speichert personenbezogene Daten nur wenn dies notwendig ist und solange wie es angemessen ist, seine regulären Geschäftstätigkeiten durchzuführen. smartclip speichert keine IP-Adressen, sondern nur deren abgeschnittenen und verschlüsselten Hashes.

IP-Adressen-Hashes und anonyme Kennungen, die sich auf Werbekontakte beziehen (d. h. Daten zur Anzeigenanforderung, zur Angebotsanforderung (Bid Request), zu Aufrufen und Klickraten), werden in Logdateien gespeichert. smartclip benötigt die Logdateien für seine Werbe- und Betreiberpartner im Fall von Streitigkeiten. Logdateien enthalten die Benutzerkennung, den verwendeten Browser, Datum, Uhrzeit, Website-URL, die zerlegte IP-Adresse, das Betriebssystem und den Gerätetyp, auf dem die Werbung angezeigt worden ist. Wenn Werbekunden oder Betreiber abweichende Zahlen zu Anzeigenaufrufen erfassen, kann dies zu Streitigkeiten bei Zahlungen führen, die an smartclip geleistet werden müssen oder von smartclip zu zahlen sind. In diesen Fällen sind Logdateien die einzige Nachweismöglichkeit, um die Genauigkeit von Rechnungen oder Gutschriften zu überprüfen. Logdateien sind außerdem erforderlich, um aggregierte Berichte zur Auslieferung von Werbekampagnen auf Websites für Kunden von smartclip zu erstellen. Falls die Datenaggregation fehlschlägt, sind die Logdateien der Server notwendig, um diese Angaben wiederherstellen zu können. Wir speichern die Logdateien für einen Zeitraum von vier Monaten. In der Regel treten Streitigkeiten zur Berichterstellung oder zu Rechnungen nach diesem Zeitraum nicht mehr auf.

Anonyme Kennungen und deren Segmentzuordnungen werden in einer Schlüssel-Wert-Datenbank abgespeichert; für TV-Analysen erfolgt die Speicherung in speziellen analytischen Datenbanken. Die in Cookies gespeicherten Benutzerkennungen und zugehörige Angaben werden 30 Tage nach dem letzten Kontakt gelöscht. Cookies auf TV-Geräten werden für eine Dauer von 1 Jahr eingerichtet. Wir verwenden längere Ablauffristen, da wir die Cookies auf TV-Sets benötigen, um die Opt-in- oder Opt-out-Informationen zu verwalten. Cookies, die Opt-out-Informationen speichern, werden für eine Dauer von 10 Jahren eingerichtet. Rohdaten werden in unser TV-Analysedatenbank 45 Tage lang gespeichert. Wie oben beschrieben, werden Segmentierungscookies in der Regel für kampagnenspezifische Zeiträume von 30 bis 90 Tagen eingerichtet.

Datenverarbeitung außerhalb der Europäischen Union

smartclip selbst verarbeitet keine personenbezogenen Daten außerhalb der Europäischen Union. smartclip hostet seine Infrastruktur auf Amazon Webservice nur in Rechenzentren in Deutschland und Dublin. smartclip arbeitet jedoch mit Unterauftragsverarbeitern und Unternehmen zusammen, die Daten auf Servern verarbeiten, die sich in den USA befinden. Diese Verarbeitung basiert auf angemessenen Sicherheitsvorkehrungen und verbindlichen unternehmensinternen Vorschriften gemäß Artikel 46/47 der DSGVO. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Websites der Unterauftragsverarbeiter, die in unserem nachfolgenden Portal zur Datenschutzerklärung aufgelistet sind.

Empfängerkategorien personenbezogener Daten von smartclip

smartclip arbeitet mit unterschiedlichen Dritten zusammen, damit eine ausreichende Anzahl von Kampagnen für den Bestand unserer Betreiber und Sendeanstalten sichergestellt ist.

Agenturen und direkte Werbekunden

Agenturen und direkte Werbekunden buchen Kampagnen, die über die von smartclip verkauften Bestände durchgeführt werden. Zum Teil verwenden die Agenturen und Werbekunden die Technologie Dritter, um die Anzeigen auf den Seiten der smartclip-Betreiber (sogenannte Agentur-Adserver) zuzustellen. In diesen Fällen wird die Anzeigenanforderung vom Gerät des Benutzers an den Agentur-Adserver weitergeleitet, der dann die Anzeige an den Benutzer ausliefert.

Wenn die Anzeigenanforderung an den Agentur-Adserver weitergeleitet wird, wird die IP-Adresse des Geräts des Benutzers ebenfalls auf dieses System übertragen. Zudem kann der Agentur-Adserver auch Cookies auf dem Gerät des Benutzers einrichten. Das Werbemittel, was dem Benutzer bereitgestellt wurde, kann auch Links zu anderen Systemen Dritter enthalten. Adserving über Agentur-Adserver kann daher ein Türöffner für den ungewünschten Austritt personenbezogener Daten gegenüber Dritten sein.

smartclip verfolgt drei unterschiedliche Ansätze, um diesen Datenverlust zu verhindern:

  1. Whitelisting von Adservern und Erfassungssystemen Dritter durch den Abschluss eigener Vereinbarungen zur Datenverarbeitung mit diesen Unternehmen.
    smartclip nimmt hierbei direkte Geschäftsbeziehungen mit geeigneten Dritten auf und vereinbart mit diesen, ob und in welchem Umfang personenbezogene Daten, die von den smartclip-Systemen bezogen werden, verwendet werden. Dies schafft einen rechtlichen Rahmen und sieht Kontrollrechte für smartclip vor, um einen ungewünschten Datenverlust zu vermeiden. smartclip erlaubt dann generell das Adserving von diesen Dritten und die Einbindung dieser Dritten in den Werbemittelcode.
  2. Direkte Vereinbarungen mit Agenturen oder direkten Werbekunden in Form einer Rahmenvereinbarung für die Nutzung personenbezogener Daten
    smartclip nimmt hierbei direkte Geschäftsbeziehungen mit der Agentur oder den Werbekunden auf und vereinbart mit diesen, ob und in welchem Umfang personenbezogene Daten, die von den smartclip-Systemen bezogen werden, verwendet werden. In diesem Fall stimmen die Agenturen oder Werbekunden einer Liste mit externen Partnern zu, die die Agentur einsetzen wird. In diesem Fall werden alle Anzeigen von der Agentur über smartclip bereitgestellt. Auch hier schafft smartclip einen rechtlichen Rahmen mit Kontrollrechten für smartclip, um einen ungewünschten Datenverlust zu vermeiden.
  3. Blockierung von Trackern Dritter und von Links unbekannter Unternehmen
    Wenn smartclip keine vertraglichen Vereinbarungen mit den Dritten oder der Agentur hat, verbirgt smartclip die Links und Tracker, die von unbekannten Dritten stammen. Der Maskierungsdienst verhindert, dass IP-Adressen durch unbekannte oder nicht auf der Whitelist enthaltenden Dritten übertragen oder Cookies eingerichtet werden können.

Demand-Side-Plattformen (DSP)

Demand-Side-Plattformen sind für smartclip wichtige Hilfsmittel. DSPs werden von Agenturen oder Werbekunden (im Nachfolgenden bezeichnet als Käufer) verwendet, um Bestand zu kaufen, über den dann ihre Online-Kampagnen durchgeführt werden. smartclip verkauft Werbemöglichkeiten über diese DSPs mit einem Auktionsmechanismus, d. h. wenn smartclip eine Werbemöglichkeit von einer Website oder der App eines Betreibers erhält, leitet smartclip diese Informationen an mehrere DSPs in Form einer Angebotsanforderung weiter. Die Angebotsanforderung enthält alle relevanten Informationen zur Werbemöglichkeit und wird von den DSPs analysiert. Falls die DSPs an der Werbemöglichkeit interessiert sind, geben sie ein Angebot, einschließlich eines Preisangebots, dafür an smartclip ab. smartclip führt dann eine Auktion durch und leitet die Werbemöglichkeit an die DSP weiter, die den höchsten Angebotspreis angeboten hat.

smartclip überträgt innerhalb der Angebotsanforderung die anonyme Benutzerkennung und die IP-Adresse an die DSPs. Die DSPs verwenden diese Informationen für dieselben Zwecke, die oben beschrieben werden, und um ihre Angebotspreisentscheidungen zu optimieren.

Zur Sicherung der Datenübertragung an die DSPs schließt smartclip Vereinbarungen zur Datenübertragung oder Datenverarbeitung mit den DSPs ab. In diesen Vereinbarungen sind die Kontroll- und Prüfrechte von smartclip enthalten und es wird ein Rahmen festgelegt, in welchem Umfang die DSPs die von smartclip verwendeten personenbezogene Daten nutzen. Viele dieser DSPs unterziehen sich freiwillig externen Überprüfungen, um ihre Einhaltung mit der Datenschutzgesetzgebung bestätigen zu lassen. Betont werden muss an dieser Stelle, dass viele dieser DSPs ihren Hauptsitz in den USA haben, und personenbezogene Daten daher auch außerhalb der Europäischen Union übertragen werden können. Weitere Informationen finden Sie in unserer Liste mit Unterauftragsverarbeitern und Datenpartnern.

Agentur-Adserver

Wie bereits oben beschrieben, werden Agentur-Adserver von Käufern verwendet, um Online-Anzeigen über ihre eigene Technologie bereitzustellen. Die Agentur-Adserver kommen zum Einsatz, wenn smartclip eine Kampagne von einem Käufer ausgewählt hat, der diese Technologie verwendet. In diesem Fall leitet smartclip die Anzeigenanforderung an den Agentur-Adserver weiter, und der Adserver zeigt das Werbemittel auf dem Gerät des Benutzers an.

Käufer verwenden ihre eigenen Adserving-Technologien hauptsächlich deswegen, weil sie in der Lage sein wollen, die Kampagne und Werbemittel-Leistung selbst zu messen, und sich nicht nur auf die Berichterstellungen verlassen wollen, die von smartclip oder deren DSPs vorgelegt werden.

Wie oben beschrieben, können die Agentur-Adserver Cookies auf den Benutzergeräten einrichten, und der Werbemittelcode oder die Konfiguration kann Links zu unbekannten Dritten enthalten. Um diese Art von Datenverlust zu vermeiden, schließt smartclip direkte Vereinbarungen mit den Adserving-Lieferanten der Agentur ab, um die Datenverarbeitung für ihre Systeme zu sichern, aber auch, um diese Partner zu verpflichten, nur Links in ihren Werbemitteln gegenüber Dritten zuzulassen, die auf der Whitelist von smartclip enthalten sind.

Data-Management-Plattformen

Data-Management-Plattformen (DMPs) erfüllen die folgenden beiden unterschiedliche Zwecke.

  1. Freigabe zur Segmentierung von Benutzern aufgrund von verhaltensbezogenen Informationen
    Dieser Zweck wurde bereits weiter oben näher beschrieben. DMPs erstellen hierbei nur Segmentdefinitionen (z. B. „Benutzer markieren, die in den letzten drei Monaten mindestens dreimal Fahrzeug-Websites besucht haben“), und erlauben dann dem Adserver von smartclip, diesen Benutzern passende Anzeigen zu zeigen. Die DMP ermöglicht hier also rein technisch die Benutzersegmentierung.
  2. Aggregation von Benutzern und Benutzerangaben aus unterschiedlichen Quellen und Freigabe des Datenaustauschs zwischen unterschiedlichen Käufern
    DMPs nehmen hierbei mehr als nur die rein technische Freigabe vor und dienen als Marketplace für Benutzersegmente. Bei diesem Szenario erfassen DMPs Benutzerdaten aus unterschiedlichen Quellen (z. B. Onlineshops, Kreditkartenunternehmen, App-Anbietern usw.), bei denen Benutzer der Verwendung ihrer Daten zugestimmt haben. Die DMPs erlauben dann entweder den Datenquellen, die Benutzerangaben an andere Käufer zu verkaufen, oder die DMPs erstellen übergeordnete Profile für diese Benutzer, indem die Angaben aus den unterschiedlichen Quellen zusammengeführt werden.

Während der erste Zweck hinsichtlich des Datenschutzes unkritisch zu sein scheint, scheint die Bündelung und der Weiterverkauf von Daten sensibler zu sein. Hierbei muss angemerkt werden, dass der Handel mit Daten ebenfalls komplett anonym erfolgt, d. h. die DMPs verkaufen keine Informationen zu benannten Personen weiter, sondern beziehen sich nur auf anonyme Kennungen, wie smartclip dies verwendet. Wenn smartclip Daten von Datenpartnern verwendet, wird dieser Vorgang außerdem auf demografische Kriterien der höchsten Stufe begrenzt, wie z. B. Alter, Geschlecht und geschätzte Einkommensstufen. Daten, die von smartclip gekauft werden, folgen daher auch den Vorgaben einer geringen Profiltiefe und strengen Anonymität. smartclip arbeitet zudem nur mit wenigen, ausgewählten Partnern zusammen – wobei diese Zusammenarbeit durch Vereinbarungen zur Datenverarbeitung oder Datenübertragung geregelt wird – sodass wir Zuverlässigkeit und Seriosität bei der Handhabung von Benutzerdaten bieten können. Wenn Sie wegen der DMP-Partnerschaften besorgt sind, sollten Sie sich stets vor Augen führen, dass die DMPs im Vergleich zu Google oder Facebook, wenn Sie diese Seiten regelmäßig besuchen, nur einen Bruchteil über Sie wissen.

Anbieter für Markensicherheit und Sichtbarkeitsmessung

Werbungsbetrug hat sich im Online-Marketing leider zu einem ernstzunehmenden Problem entwickelt. Werbungsbetrug bedeutet in der Regel, dass Werbung auf künstlichen Websites veröffentlicht wird, auf denen Aufrufe künstlich, und nicht von echten Personen generiert werden. Der Schaden durch betrügerische Werbung ist schwerwiegend und beläuft sich jährlich schätzungsweise auf Hunderte Millionen US $. Eine abgeschwächtere Form des Werbungsbetrugs ist die Inrechnungstellung von Online-Anzeigen, die Benutzern zu keinem Zeitpunkt angezeigt worden sind (z. B. im unteren Bereich einer Website, zu dem der Benutzer nicht hinscrollt).

Mittlerweile arbeitet smartclip an der Erkennung und der Bekämpfung von Werbungsbetrug und für eine Sichtbarkeitsmessung mit spezialisierten Lieferanten zusammen. Diese Lieferanten führen üblicherweise einen JavaScript-Code aus, wenn das Werbemittel angezeigt wird, um die Sichtbarkeit sowie die Website bzw. App, auf der die Werbung angezeigt wird, zu analysieren.

Für die Erkennung von betrügerischen Seiten spielt die IP-Adresse eine wichtige Rolle. Botnetze, die Werbungsbetrug ermöglichen, verwenden in der Regel eine begrenzte Anzahl von IP-Adressen. Daher sind IP-Adressen für die Betrugsbekämpfung so entscheidend und werden von diesen Lieferanten eingesetzt. Darüber hinaus erstellen diese Lieferanten keine eigenen Benutzerprofile noch verwenden sie die von smartclip übertragenen personenbezogenen Daten anderweitig.

Ihre Rechte als betroffene Person

Die neue DSGVO sieht wesentliche Rechte dafür vor, uns (und jede andere Person) vor der unerwünschten Verwendung eigener Daten zu schützen. In Artikel 12-19 der neuen DSGVO sind folgende Rechte festgelegt:

  • Sie haben das Recht, Informationen darüber einzuholen, ob und welche personenbezogenen Daten von Ihnen durch smartclip verarbeitet werden.
  • Sie haben das Recht, die Löschung jedweder personenbezogenen Daten zu verlangen, die von uns gespeichert werden.
  • Sie haben das Recht, die Einschränkung der personenbezogenen Daten zu verlangen, die von uns verwendet werden.
  • Sie haben das Recht, eine bereits erteilte Zustimmung zur Verarbeitung Ihrer Daten zu widerrufen.
  • Sie haben das Recht, sämtliche personenbezogenen Daten von Ihnen, die von uns gespeichert werden, in einem üblicherweise verwendeten und maschinenlesbaren Format anzufordern, und/oder diese Daten direkt zwischen den zuständigen Stellen übertragen zu lassen, sofern dies technisch möglich ist.
  • Bei Fragen, Anmerkungen sowie Beschwerden oder Anfragen in Bezug auf unsere Datenschutzrichtlinie oder die Verarbeitung Ihrer Daten können Sie diese schriftlich an unseren Datenschutzbeauftragten richten (die Kontaktinformationen finden Sie hier).
  • Sie haben das Recht, Beschwerden direkt bei der Datenschutzaufsichtsbehörde einzureichen, die für smartclip zuständig ist, wenn Sie der Meinung sind, dass unsere Datenverarbeitungsverfahren gegen die entsprechende Datenschutzgesetzgebung verstoßen.

Bitte beachten Sie, dass wir zu Online-Marketingzwecken keine Informationen in Bezug auf benannte Personen speichern. Die von uns gespeicherten Informationen sind ausschließlich anonyme Kennungen sowie zerlegte und abgeschnittene IP-Adressinformationen. Die Korrektur oder Änderung von Daten ist daher für uns nicht möglich. Im Fall einer Anfrage zur Einschränkung, Berichtigung oder Änderung würden wir Ihre Daten einfach löschen.

Wie können Sie uns für Datenschutzangelegenheiten kontaktieren?

Allgemeine Anfragen

Wenn Sie persönliche Fragen haben, die Sie per Telefon stellen möchten, können Sie sich während der Geschäftszeiten an unsere lokale smartclip-Geschäftsstelle wenden. Die zugehörigen Kontaktinformationen finden Sie hier.

Sie können sich auch per E-Mail an unser zentrales Datenschutz-Team unter privacy@smartclip.com wenden.

Anfragen zu eigenen, personenbezogenen Daten stellen, die von smartclip gespeichert werden

Bitte beachten Sie, dass es keine formalen Anforderungen für das Stellen von Informationsanfragen an uns gibt. Dies kann entweder mündlich oder schriftlich erfolgen. Wir empfehlen jedoch, unser Online-Kontaktformular dafür zu benutzen. Dort können Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse registrieren und uns Ihre Fragen, Anmerkungen oder Beschwerden zusenden. Für die Anmeldung muss eine E-Mail-Validierung durchgeführt werden, sodass wir ein Mindestmaß an Sicherheit zu der Person haben, die die Informationen anfordert. Wenn wir keine Daten zu Ihnen gespeichert haben, antworten wir direkt auf die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse.

Wenn wir personenbezogene Daten in unseren Systemen finden sollten, melden wir uns bei Ihnen, um eine Überprüfung Ihrer Identität vornehmen zu können, bevor wir die Informationen Ihnen gegenüber offenlegen. Diese Verfahrensweise schützt Sie zudem davor, dass Ihre Daten gegenüber unbefugten und unbekannten Personen offengelegt werden.

Wir speichern Informationsanfragen und unsere Antworten über einen Zeitraum von 10 Jahren, falls diese für Rechtsstreitigkeiten benötigt werden.

Recht auf Vergessenwerden / Löschen (Opt-out)

Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Daten weiterhin von smartclip verarbeitet werden, können Sie Ihre Einstellungen unter diesem Link verwalten, welchen Sie auch unter dem Menüpunkt Opt Out finden.  

Sollten Sie verschiedene Browser und Endgeräte verwenden, nutzen Sie diesen Link mit jedem einzelnen Browser und Endgerät, um ein vollumfängliches Opt-Out zu aktivieren.

Um ein Opt-Out auf Ihrem TV-Gerät zu aktivieren, drücken Sie den blauen Button auf Ihrer Fernbedienung. Wenn Sie die Red Button-Anwendung auf Ihrem Smart TV nutzen oder Werbung gezeigt wird, erscheint ein Hinweis zu Ihren Privatsphäreeinstellungen. Dort finden Sie eine Anleitung, wie Sie ein Opt-Out auf Ihrem TV-Gerät aktivieren können.

smartclip ist außerdem Teil der EDAA-Initiative youronlinechoices.eu. Dort können Sie Ihre Opt-in-/Opt-out-Einstellungen zentral für alle großen europäischen Online-Marketingunternehmen verwalten.

Wichtige rechtliche Kontaktinformationen

Beauftragter für die Datenverarbeitung bei smartclip 

(der auch als Verarbeiter im Namen der lokalen smartclip-Einheiten handelt)

SpotX Europe GmbH
Überseeallee 10
20457 Hamburg
Telefon: +49-5241-40308 - 22
E-Mail: privacy@smartclip.com

Vorstand:
Mike Shehan, Irina Petricek-Steiner, Kay Schneider, Thomas Servatius, Léon Siotis, Steve Swoboda

Verarbeiter/Unterauftragsverarbeiter

Anschrift und Vertretung lokaler smartclip-Einheiten

Kontaktangaben des Datenschutzbeauftragten

ePrivacy GmbH
Vertreten durch Prof. Dr. Christoph Bauer
Große Bleichen 21
20354 Hamburg
Email: privacy@smartclip.com

Dies sind die Kontaktinformationen der ePrivacy GmbH, die als externe Datenschutzbeauftragte für die europäische smartclip Holding auftritt. Die ePrivacy GmbH wurde ebenfalls als Datenschutzbeauftragte für alle smartclip-Tochtergesellschaften in Europa benannt. Wir weisen darauf hin, dass die ePrivacy GmbH ihren Sitz in Deutschland hat. Sie können jedoch datenschutzrelevante Fragen dennoch in Ihrer Landessprache an Ihre smartclip-Niederlassung vor Ort richten. Die Kontaktangaben dazu finden Sie hier oder zentral über die E-Mail-Adresse: privacy@smartclip.com.

Sollten Sie ein besonders sensibles Anliegen haben, kontaktieren Sie unseren Datenschutzbeauftragten bitte auf dem Postweg, da die Kommunikation per E-Mail immer Sicherheitslücken aufweisen kann.

Kontaktinformationen der Datenschutzaufsichtsbehörde

Der  Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
Klosterwall 6 (Block C),
20095 Hamburg
Tel.: (040) 4 28 54 - 40 40
E-Fax: (040) 4 279 - 11811
E-Mail: mailbox@datenschutz.hamburg.de

Datenschutzsiegel von externen Prüfern

smartclip hat sich freiwillig externen Prüfungen durch externe, zugelassene Datenschutzprüfer unterzogen. smartclip hat bisher mehrere externe Zertifizierungen erhalten.

Prüfzeichen für das Datenschutzsiegel durch die ePrivacy Consult GmbH für die ATVx-Plattform von smartclip (letzte Erneuerung: April 2018)

Subprozessoren und Datenübertragungspartner

Folgend eine Liste aller Partner, die direkt in die smartclip Plattformen integriert sind. Die Empfängerkategorien und Zwecke der Datenverarbeitung werden hier erläutert. Bitte beachten Sie, dass nicht alle dieser Partnerschaften dauerhaft aktiv sind und zwischenzeitlich pausiert werden könnten. 

Name des Partners
Service
Mehr Informationen
Interne Partner
smartclip Holding AG
smartclip Holding AG ist Betreiber der Adserving/ SSP Technologie im Auftrag der lokalen smartclip Entität
https://privacy-portal.smartclip.net
SpotX Inc
Smartclip kauft Inventar bei SpotX ein. SpotX ist ein Prozessor im Auftrag seiner Publisher Partner. Daher agiert smartclip als Subprozessor im Auftrag von SpotX
https://www.spotx.tv/privacy-policy
Hosting Partner

AWS

AWS ist der Hosting Service für die Adserving/ SSP Technologie. Datacenter befinden sich nur innerhalb der EU (Irland/ Deutschland)
https://aws.amazon.com/de/privacy
DSP Partner
DBM (Google)
Connected DSP
https://policies.google.com
The Tradedesk
Connected DSP
https://www.thetradedesk.com/general/privacy-policy

Turn (Amobee)

Connected DSP
https://www.amobee.com/trust/privacy-guidelines
Mediamath
Connected DSP
http://www.mediamath.com/privacy-policy
DataXu
Connected DSP
https://www.dataxu.com/about-us/privacy
AppNexus
Connected DSP
https://www.appnexus.com/en/company/platform-privacy-policy
Videology
Connected DSP
https://videologygroup.com/en/privacy-policy

Adform

Connected DSP
https://site.adform.com/privacy-policy-opt-out

Metrigo

Connected DSP
https://rtb.metrigo.com/delivery/privacy
Delta ProjectsConnected DSP
http://www.deltaprojects.com/app/uploads/2018/03/gdpr-2018-2-1.pdf
Bid Theatre
Connected DSP
https://www.bidtheatre.com/privacy-policy
MobPro
Connected DSP
https://www.mobpro.com/privacy.html
Active Agent
Connected DSP
http://www.active-agent.com/de/unternehmen/opt-out
Yahoo
Connected DSP
http://privacy.aol.com
Liquid M
Connected DSP
https://liquidm.com/privacy-policy
DSPX
Connected DSP
http://screenondemand.de/datenschutz
Criteo
Connected DSP
https://www.criteo.com/privacy
Tubemogul (Adobe)Connected DSP
https://www.adobe.com/de/privacy/marketing-cloud.html
DMP & Data Partners
eXelate (Nielsen Marketing Cloud)
Connected DMP für EU traffic (Direkte Integration)
http://exelate.com/privacy/opt-in-opt-out
TheADEX GmbHConnected DMP für EU traffic (Integration via eXelate)
https://www.theadex.com/privacy-opt-out/
Nugg Ad (Zalando)
Connected DMP für EU traffic (Direkte Integration)
https://www.nugg.ad/de/datenschutz/allgemeine-informationen.htm
Neustar
Connected DMP für EU traffic (Direkte Integration)
https://www.home.neustar/privacy
Zeotap GmbHData Providerhttps://www.zeotap.com/privacy_policy/
AudienceProject APSData & Audience Reach Providerhttps://privacy.audienceproject.com/en-GB/for-users/privacy-policy/
emetriq GmbHData Providerhttps://www.emetriq.com/datenschutz/
weboramaData Providerhttps://weborama.com/e-privacy-2/

Agency Technology Partner

Meetrics

Brand Safety & Viewability
https://www.meetrics.com/datenschutz
Flashtalking
Agency Adserver
http://www.flashtalking.com/privacypolicy
SizmekAgency Adserver
https://www.sizmek.com/privacy-policy
Integral Ad ScienceBrand Safety & Viewabilityhttps://integralads.com/privacy-policy/
DoubleVerify, Inc.Ad verificationhttps://www.doubleverify.com/privacy/
Oracle MOATAd verificationhttps://www.oracle.com/legal/privacy/services-privacy-policy.html
HypertTV Inc.Agency Adserverhttps://www.hypertvx.com/privacy/


Smartclip hat sich im IAB Consent & Transparency Framework registriert – einem neuen Standard für einen marktübergreifenden homogenen Umgang mit Nutzerrechten unter der neuen DSGVO. Die im IAB Consent & Transparency Framework festgehaltenen Rahmenbedinungen erlauben es Nutzern, ihre Opt-in- und Opt-Out-Einstellungen für alle Anbieter zentral zu verwalten, sodass die Einstellungen für einen Partner ebenfalls für alle anderen Partner Anwendung finden. Eine Übersicht aller Anbieter, die Teil des IAB Framework sind finden Sie unter folgendem Link:

IAB Consent & Transparency Framework Vendor list